Moderne Arbeits- und Bürokonzepte – ein Besuch im Microsoft HQ in München

Auf „Klassenfahrt“ nach München

Das IT-Forum geht im September auf Klassenfahrt. Der Klassiker seit ca. 10 Jahren und immer wieder höchst inspirierend. Nachdem wir im vergangenen Jahr den künstlich intelligentesten Mitarbeiter der IBM, Watson, kennenlernen durften, zog es uns in der vergangenen Woche zu der noch recht frischen Microsoft Deutschlandzentrale in München. Dort haben wir einen Überblick über die aktuelle Microsoft Unternehmensmission und Produktstrategie bekommen, insbesondere konnten wir aber auch die innovativen Arbeits- und Bürokonzepte live bei einer ausführlichen Führung erleben. Teilnehmer unserer fröhlichen Reisgruppe waren 14 IT-Unternehmer des Münsterlands, konkret die Geschäftsführer von perbit, GuideCom, deltacity, Indal, GML, netfactory, DMI, contenit, NetCon, Winsch, noventum sowie ein IT-Experte der IHK Nordwestfalen.

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Digital Culture Change im Digital Germany

Heftig etwas auf die Ohren - Digital Germany

Ich habe es mir zur guten Gewohnheit gemacht, während meiner Langläufe Stunden ein gutes Managementbuch zu hören. Körperliche Selbstwahrnehmung, Natur und Inspiration pur. Mein aktuelles Hörbuch ist „Digital Germany“ von Christoph Keese, welcher lange Zeit mit seiner Familie im Silicon Valley gelebt und dort die Erfolgsmuster der digitalen Champions studiert hat. In seinem Buch „Silicon Valley“ hatte er im Jahre 2014 seine Erfahrungen und Erkenntnisse veröffentlicht. Inzwischen ist er nach Deutschland zurückgekehrt und hat sich hier auf die Suche nach Hürden und Chancen unserer Digitalisierung gemacht. Diese hat er in seinem 2016 erschienenen Buch „Silicon Germany“ festgehalten. Seine Einschätzung ist kritisch, was nicht verwundert. Ein Buch darüber, dass im Prinzip alles auf einem guten Wege ist, wäre sowohl unattraktiv wie auch unangemessen blauäugig.

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Schadet zu viel Kooperation?

Kooperation ist DER Schlüssel zu Erfolg …

… sagen Autoren von Managementbüchern wie Adam Grant in „Give and Take“ und Dr. Kurt Smit in „Führungsethik“. Ich berichtete darüber in meinem Blog am 26.12.2016, siehe http://www.organisations-beratung.info/blog-reader/kooperation-schlaegt-wettbewerb.html. Dr. Kurt Smit behauptet sogar: „Führen ist das Etablieren und Aufrechterhalten von Kooperation“. Die Herleitung seiner These aus der Psychologie, der Neurobiologie und der Soziobiologie ist logisch und plausibel. Mit einer von Dr. Kurt Smit entwickelten Reziprozitätsanalyse kann er auch feststellen, bei welchen Personen und Organisationseinheiten die Kooperation am weitesten entwickelt ist. Sofern diese Messungen valide sind, müsste sich dann ja der Erfolg der Führung proportional mit der gemessenen Kooperationsfähigkeit der Führungskraft zeigen.

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Zurück an die Arbeit!

Thank God it’s Monday

Urlaub ist schön, Arbeit ist auch schön. Ich freue mich jetzt auf das Wiedersehen mit den Kollegen, auf einige spannende interne strategische Planungs- und Kommunikationsveranstaltungen und auf viele Gespräche und Projekte mit Kunden und solchen, die es wahrscheinlich bald werden. „Zurück an die Arbeit!“ ist allerdings auch der Titel eines Buches, das mein Geschäftsfreund Dr. Lars Vollmer in 2016 veröffentlicht hat und mir samt Widmung geschenkt hat. Lars kenne ich von http://www.intrinsify.me/, einem Think Tank und führenden Netzwerk für die neue Arbeitswelt und moderne Unternehmensführung. Daher habe ich mit Interesse und Neugier das Buch von Lars verschlungen.

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CEO = Chief Entertainment Officer

Have Fun – es lohnt sich

Heute kommt mein Beitrag aus Boston, Massachusetts. Die Metropole ist eine der ältesten, wohlhabendsten und kulturell reichsten Städte der USA und für mich eine neue Erfahrung. Ich werde mit neugierigen Augen durch die Stadt und die Region der Pilgrim Fathers gehen.

Zurück zum Thema Unternehmenskultur und zu „Thank God it’s Monday“. Diesmal möchte ich über einen Aspekt schreiben, der bei leistungsstarken und erfolgreichen Unternehmen oft nicht an vorderer Stelle vermutet wird und dennoch zu den wichtigsten Fähigkeiten gehört. Und zwar die Kultur, Erfolge zu feiern und auch zu feiern, dass es Spaß macht, zusammenzuarbeiten.

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Digital Culture Change – Was der CIO heute ganz oben auf seiner Agenda hat

Big Apple lässt grüßen

Mein letzter Blogartikel kam aus Island, inzwischen sind wir in Manhattan angekommen. New York steht für kulturelle Vielfalt, Agilität und Lebensfreude. Ein Umfeld, dass wir uns auch oft für das Business wünschen und dass doch in der Realität der herausfordernden Projekte meist zu kurz kommt. Was sind die Dinge, die den „gemeinen“ CIO von heute bewegen? Was steht auf seiner CIO Agenda? Wir haben uns dazu nicht nur der allseits zugänglich Studien bedient, sondern eine kleine feine Umfrage im Kreis unserer vertrauten Kunden durchgeführt. Von den 60 angeschriebenen Personen haben 46% sich die Mühe gemacht, uns ihre Agenda ausführlich mitzuteilen, damit wir als noventum uns mit unserem Business Development zukünftig noch besser darauf einstellen können.

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Have a safe trip! - Leadership im Cockpit

Auf nach Island

In wenigen Tagen beginnt mein Urlaub. Wenn Ihr dies lest, müsste ich eigentlich schon sicher mit meiner Familie auf Island angekommen sein und den kühlen Nieselregen auf dieser rauen Insel genießen. Ich hoffe, dass dies wirklich so ist und dass uns die Crew von Iceland Air mit ihrer Boeing 757 erfolgreich dorthin gebracht hat. Bedenken habe ich keine, das Fliegen gehört ja zu den sichersten Mobilitätsvarianten und von einem professionellen und kooperativen Pilotenteam gehe ich natürlich aus. Doch ist das wirklich selbstverständlich? Und was hat Leadership im Cockpit mit Leadership in Wirtschaftsunternehmen zu tun? Gibt es dort nützliche und lehrreiche Parallelen?

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HRM – eine gute Kultur braucht professionelle Werkzeuge

Unternehmenskultur – ein Strukturierungsversuch

Das Great Place to Work Institute www.greatplacetowork.de definiert eine ausgezeichnete Unternehmenskultur durch das subjektive Empfinden von

  • Vertrauen,
  • Glaubwürdigkeit,
  • Respekt,
  • Fairness,
  • Stolz und
  • Verbundenheit

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Work-Life-Balance – neue Antworten auf eine alte Frage

Ist Work eigentlich der blöde Teil von Life?

Work-Life-Balance ist für junge Arbeitnehmer einer der Top Anforderungen an ihren neuen Arbeitgeber. In meinen Workshops mit Berufsanfängern kommt es direkt hinter dem Wunsch nach einer erfüllenden Aufgabe an zweiter Stelle. Es geht dabei nicht um den Wunsch, möglichst wenig zu arbeiten, sondern insgesamt ein sinnerfülltes Leben zu führen, und das bei Work und Life.

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Führen heißt Folgen – mit Josef seit 20 Jahren auf vertrauten Wegen

Wenn ich bewegen will, muss ich mich bewegen

Führung ist erst wirksam, wenn Menschen sich entscheiden, folgen zu wollen. Führung ohne freiwillig Folgende ist nicht existent. Führende brauchen Selbstbewusstsein und das Wissen darüber, was sie bewirken wollen und können – und was sie anrichten. Somit ist Führung im Wesentlichen Kommunikation und Beziehungsgestaltung.

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Corporate Volunteering – warum MITwirken so wichtig ist

Sehr viele Mitarbeiter fordern von Ihrem Arbeitgeber ethisches Verhalten und soziales Engagement. Diese Erwartung hat an Bedeutung in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ursache dafür ist wohl zum großen Teil der Megatrend Individualisierung, der eine steigende Sinnsuche aufgrund von gestiegenem Wohlstand und zunehmender Informationsdichte beinhaltet.

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Agile Agenda noventum – ein dritter Blick in die Werkstatt

Ohne eine agile Haltung sind die Herausforderungen des digitalen Wandels und der gleichzeitig steigenden Komplexität nicht zu bewältigen. Aber die agile Haltung allein reicht nicht.

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Zukunftsoptimismus in einer postfaktischen Welt

Seit vielen Jahren veranstaltet das Horx’sche Zukunftsinstitut seinen Zukunftskongress und gibt dabei tiefen Einblick in die Megatrends und deren Auswirkungen auf unser Leben in den nächsten Jahrzehnten. Wir von noventum haben es uns zur Gewohnheit gemacht, mit einigen Mitarbeitern und Geschäftsfreunden diesen besonderen Kongress zu besuchen, um mit vielen Impulsen und ggfls. einigen konkreten Geschäftsideen wieder in unsere Gegenwart zurückzukehren.

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Arbeiten 4.0 – menschliche Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt rasant. Ob das für Mitarbeiter bedrohlich ist oder fantastische Chancen bietet, ist dabei in vielen Bereichen noch nicht klar. Sicher ist, dass vieles lange sicher geglaubte nicht mehr sicher ist und dass wir bedingt durch die sich verstärkende Komplexität lernen müssen, auf Sicht zu fahren ohne unsere Mission aus dem Sinn zu verlieren. Mit anderen Worten, Unternehmen und ihre Mitarbeiter tun gut daran, die Prinzipien und Haltungen von Dezentralität, Selbstorganisation, Agilität, Transparenz und Partizipation sehr ernst zu nehmen.

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Employer Branding - Unternehmenskultur als Wertversprechen

Employer Branding - Unternehmenskultur als Wertversprechen

Neben den großen Jobmessen Deutschlands zählt auch die regionale Jobmesse Münster zu den beliebten Plattformen, auf denen Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen. Am vergangenen Wochenende fand diese Messe in der Halle Münsterland zum 11. Mal statt und 91 Unternehmen, die als Arbeitgeber auf sich aufmerksam machen wollten, waren als Aussteller dabei. Selbstverständlich hat mein Unternehmen noventum diese Bühne ebenfalls als Teil der Employer Branding Strategie genutzt, und zwar in Form eines Messestandes und durch meinen sonntäglichen Vortrag unter dem Titel „Thank God it’s Monday – Warum es Spaß macht, IT Consultant bei noventum zu sein“.

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Cross Mentoring – hierarchiefreie Führungskräfteentwicklung

Cross Mentoring – hierarchiefreie Führungskräfteentwicklung

Führungskraft zu sein, ist in diesen Tagen wahrlich nicht einfach. Anweisung und Kontrolle ist bekanntermaßen ja weder politisch korrekt noch wirkungsvoll. Andere Führungsstile, um Mitarbeiter zu befähigen, mit den atemberaubenden Veränderungen und der steigenden Komplexität umzugehen, dabei an einem Strang zu ziehen, im „Flow“ zu sein und sich selbst zu organisieren, sind nicht leicht zu erlernen. Das Lernen von Management- und Führungsfähigkeiten ist eben auch deutlich anspruchsvoller geworden.

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Digitalisierungshürden bei Konzernen

Digitalisierungshürden bei Konzernen

In der vergangenen Woche durfte ich mit Silvester Macho, dem Ex-CIO der Metro Gruppe, einem international agierenden MDAX Unternehmen mit einem Umsatz von 54,4 Mrd. € und 220.000 Mitarbeitern, über die Herausforderungen der Handelsbranche bei der Digitalisierung sprechen. Auszüge aus meinem ausführlichen Interview mit Silvester Macho möchte ich in meinem heutigen Blogartikel veröffentlichen.

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Culture eats Strategy for Breakfast - Impressionen vom IT Strategiekongress 2022

Culture eats Strategy for Breakfast - Impressionen vom IT Strategiekongress 2022

Über den disruptiven Wandel und die steigende Komplexität, die alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft erfasst, werden hochkarätige Kongresse in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München & Co. durchgeführt. Das IT-Forum Nordwestfalen hat sich vor 5 Jahren das Ziel gesteckt, ein sehr wertiges Veranstaltungsformat zum Thema IT-Strategie und Digitalisierung in der Provinz in Münster zu etablieren und dabei jedes Jahr immer mindestens 5 Jahre nach vorne zu schauen. Der erste Strategiekongress stieg im Mai 2014 unter dem Titel IT-Strategie 2019, der 4. Kongress durfte sich jetzt IT-Strategie 2022 nennen und fand am 11. Mai im Speicher10 statt. Namhafte Referenten wie Time Cole und Sven Gabor Janszky rahmten die Vortragsreihe.

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Unternehmenskultur in der Nachfolge - wie weit fällt der Apfel vom Stamm?

Unternehmenskultur in der Nachfolge - wie weit fällt der Apfel vom Stamm?

Nachfolger und Nachfolgerinnen, die das Unternehmen von Vater oder Mutter sukzessive übernehmen können, können Schritt für Schritt die erforderliche Sicherheit zur selbständigen Führung gewinnen. Oft haben die Nachfolger bzw. Nachfolgerinnen zuvor ein passendes Studium absolviert und idealerweise auch einige praktische Erfahrungen in anderen Unternehmen der gleichen Branche sammeln können. Mit diesen guten Voraussetzungen ausgestattet kann er oder sie dann getrost in die anfangs noch großen Fußstapfen der Eltern treten und diese dann konsequent immer weiter ausfüllen.

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Zeitdruck macht erfinderisch

Vertrauenskultur ist der Motor für eine erstaunliche Unternehmensgeschichte

In der vergangenen Woche hatte ich die Ehre und das große Vergnügen, auf der Hannover Messe mit dem Geschäftsführer der Phoenix Contact, Prof. Dr. Gunter Olesch, ein ausführliches Gespräch zu führen. Phoenix Contact www.phoenixcontact.com ist das Musterbeispiel eines Hidden Champions. Dieses in der ostwestfälischen Provinz in Blomberg beheimatete Unternehmen mit ca. 15.000 Mitarbeitern und ca. 2 Milliarden € Umsatz ist in einigen seiner Produktlinien Weltmarktführer und baut diese Position weiter aus. Starkes Wachstum inbegriffen. Allein im letzten Jahr betrug es 16%!

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Zeitdruck macht erfinderisch

Zeitdruck macht erfinderisch

Das Management Lab Sylt in der 8. Runde

Unter dem Motto „Improvisation. Inspiration. Innovation“ veranstalten Oliver Pauli von www.placebo-muenster.de und ich einmal im Jahr mit ca. 20 Teilnehmern die Sylter Tage bzw. das Management Lab Sylt www.sylter-tage.de . In der vergangenen Woche durften wir diese außergewöhnliche Veranstaltung zum 8. Mal durchführen. Neben dem intensiven Dialog in der Natur und mit der Natur geht es dabei darum, die Kraft der Intuition und der Improvisationsfreude zu erleben und zu trainieren.

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Mit Unternehmenszielen spielt man nicht!

Mit Unternehmenszielen spielt man nicht!

„Gamification“ ist in aller Munde. Sowohl an der Kundenschnittstelle, bei der Stärkung interner Wartungsarbeiten wie auch insbesondere beim Recruiting. Spielerischer Wettbewerb spornt Menschen zu Höchstleistungen an und hilft dabei, außerordentliche Fähigkeiten zu erkennen. Taugen diese Prinzipien aber auch für die Unternehmenssteuerung nach Kennzahlen?

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Echte Verbundenheit

Echte Verbundenheit

Welche Grundlage ist für Vertrauen und Verbundenheit zwischen Dienstleister und Kunden unverzichtbar? Zunächst einmal die Verbundenheit der Mitarbeiter des Dienstleisters zu sich selbst. Ohne Selbstverbundenheit kein Selbstvertrauen, ohne Selbstvertrauen kein Vertrauen in das eigene Team und in das eigene Unternehmen und ohne dies keine echte Vertrauensbeziehung zum Kunden. Also ohne Selbstverbundenheit jedes Einzelnen kann keine Vertrauenskultur in einem Business-Öko-System entstehen.

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Retten ist Pflicht

Retten ist Pflicht

„Sage JA“, „Mache den Anderen GROß“ sowie „Retten ist Pflicht“ und „Die Szene geht vor“ sind die vier wichtigsten Prinzipien des Improvisationstheaters. Diese Haltung ist auf der Bühne für die Improvisationsschauspieler die zwingende Voraussetzung dafür, dass aus ungeplanten und skurrilen Zwischenrufen unterhaltsame Geschichten werden. Die gleichen Grundsätze sind auch auf der Bühne des Geschäftslebens und insbesondere des Führungsverhaltens sehr hilfreich.

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Selbstorganisation führt zu Silodenken

Selbstorganisation führt zu Silodenken

Silodenken in Organisationen ist schlecht. Sagt man. Suboptimal ist sicher, wenn Abteilungen sich von anderen Abteilungen abteilen und wenn die Kommunikation und Kooperation über Abteilungsgrenzen hinweg nicht erfolgt. Aber wird nicht ein bisschen „Silodenke“ in einer agilen Organisation mit hoher Selbstorganisation von kundenzentrierten Teams erwartet?

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Agile Unternehmen - atemberaubende Begegnungen und durchdachte Konzepte

Agile Unternehmen - atemberaubende Begegnungen und durchdachte Konzepte

Nachdem ich in der vergangenen Woche anlässlich der Great Place to Work Zukunftskonferenz und der Preisverleihung an die besten Arbeitgeber in Berlin sein durfte, habe ich die Gelegenheit genutzt, einen Musterschüler in Sachen „Agiles Unternehmen“ zu besuchen. Es handelt sich dabei um das Unternehmen movingimage, welches seine Unternehmensorganisation und -prozesse schon seit einigen Jahren konsequent nach agilen Prinzipien aufgebaut hat und damit außerordentlich erfolgreich ist. Besonders begeistert war ich auch davon, dass sich der Geschäftsführer Erdal Ahlatci und der Scrum Master Moritz Polomski viele Stunden Zeit für mich genommen haben, um mir alles ausführlich zu erläutern.

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Die Great Place to Work Szene trifft sich in Berlin

Die Great Place to Work Szene trifft sich in Berlin

Spieglein, Spieglein an der Wand, …
… wer ist der attraktivste Arbeitgeber im ganzen Land? Diese Frage beantwortet das Great Place to Work alle Jahre wieder und zeichnet 100 Unternehmen für ihre herausragende Unternehmenskultur aus. Grundlage dieser Zertifizierung sind die Ergebnisse umfassender anonymer Befragungen in den Gebieten Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist sowie der Kulturaudit, der neun Aspekte bzgl. der kulturgestaltenden HR Instrumente bewertet und im „benchmark“ vergleicht.

 

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Digitale Innovationen im Kiepenkerl Valley

Digitale Innovationen im Kiepenkerl Valley

Deutsche Unternehmen nutzen noch bei weitem nicht ihr Potenzial bzgl. der Digitalisierung. Auch ist die Start-Up Kultur in unserem Land und insbesondere in meiner Heimatregion im Münsterland recht schwach ausgeprägt. Beiden Themen hat sich die Landesregierung NRW angenommen und im vergangenen Jahr verschiedene Förderprogramme zur Unterstützung des digitalen Wandels und zur Stärkung von IT-Start-Ups aufgelegt. Eines dieser Programme ist der Aufbau von 6 regionalen digitalen Hubs zur Entwicklung einer Vernetzungs- und Entwicklungsplattform für IT-Anwenderunternehmen, die digitale Lösungen benötigen und hochinnovativen Anbietern bzw. Start-Ups, die diese bieten.

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Clever Innovieren durch Rekombination

Clever Innovieren durch Rekombination

In der neueren Innovationsforschung lässt sich ein grundlegender Paradigmenwechsel verzeichnen, von der reinen Grundlagenforschung hin zu einer Ressourcen Rekombination. Künftig wird der Innovationsprozess vor allem durch die Synthese, Kopplung und Kreuzung bereits vorhandener Erkenntnisse und Erfahrungen gelenkt. Maßgebende Schlagworte sind dabei „Open Innovation" und „Interorganisationale Innovationsnetzwerke". Mit dieser These hat sich die noventum Mitarbeiterin Dr. Kerstin Kurzhals im Rahmen Ihrer Dissertation auseinandergesetzt und dabei untersucht, welche Fähigkeiten Organisationen benötigen, um mittels Rekombination clever und erfolgreich zu innovieren.  

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Hochschul-PPP: Die Initialzündung

Hochschul-PPP: Die Initialzündung

Thank God, it’s Rose Monday. Helau!
Am letzten Montag habe ich einen kleinen Einblick in unsere CSR (Corporate Social Responsiblilty) Strategie als wichtiger Bestandteil einer werte-orientierten Unternehmenskultur gegeben. Heute strapaziere ich mit PPP ein anderes schönes 3-Buchstaben-Wort, die Public-Private-Partnership. Dabei möchte ich insbesondere die systematische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen und dabei insbesondere die Zusammenarbeit unseres Unternehmens noventum mit der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und der Fachhochschule Münster beleuchten.

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Einsatz für den Weltfrieden im Diplomatic Council

Einsatz für den Weltfrieden im Diplomatic Council

Am vergangenen Montag hatte ich in meinem Blogbeitrag den Nutzen von Corporate Social Responsabilty (CSR) und Corporate Volunteering (CV) im betriebswirtschaftlichen Sinne betrachtet. Dabei hatte ich den Aspekt der Mitarbeiterförderung und der Mitarbeiterverbundenheit als wichtige Aspekte hervorgehoben. Heute möchte ich das Gestaltungspotenzial von Unternehmen bzgl. sehr viel weitergehender positiver Effekte verdeutlichen. Es geht um nichts geringeres als das Ziel des Weltfriedens durch faires, vertrauensbasiertes und erfolgreiches Wirtschaften.

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CSR und CV - sinnvolles Engagement

CSR und CV - sinnvolles Engagement

Letzten Montag galt wieder „Thank God it’s Monday“, denn die Prämierung und Ehrung der besten neun Arbeitgeber des Münsterlands durch das Great Place to Work Institut gehört für mich zu den Highlights der Wirtschaftsveranstaltungen unserer Region. Unter dem Motto „Lernen von den Besten“ ging es neben der Wertschätzung für hervorragende Arbeit an der Unternehmenskultur auch um ganz konkrete Konzepte und Strukturen, die dabei helfen können, einen exzellenten Arbeitsplatz zu gestalten.

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Ohne Leitbild keine strategische Orientierung?

Ohne Leitbild keine strategische Orientierung?

Ich nehme heute den Faden der Agilität und Selbstorganisation wieder auf, um ihn aber schnell in eine etwas andere Richtung zu spinnen. Ich möchte das uralte Dauerthema „Unternehmensleitbild im Kontext Agilität und Selbstorganisation“ betrachten.

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Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil II

Was war das für eine spannende agile Woche! Am Montagabend haben wir uns bei noventum zum strategischen Kaminabend getroffen, um mit sehr hilfreicher Unterstützung von Dr. Andreas Zeuch mit vielen unserer Mitarbeiter zu diskutieren, wo wir noch agiler werden können bzw. müssen.

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Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unsere Agile Agenda - ein Blick in die Werkstatt, Teil I

Unser Wirtschaftssystem steht vor einem disruptiven Wandel gigantischen Ausmaßes. Die Digitalisierung verändert radikal nahezu alle Geschäftsmodelle und Arbeitsabläufe. Ok, das hören und lesen wir überall und wir wissen inzwischen auch, dass das nicht nur eine große Herausforderung für Marketingstrategen und Technologen ist, sondern dass zusätzlich insbesondere Organisations- und Personalentwickler gefragt sind, einen erfolgreichen Wandel zu ermöglichen.

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Das gläserne Unternehmen

New Work – gestern, heute, morgen

Die Begegnung mit dem Zukunftsinstitut und insbesondere mit Matthias Horx, der dieses Institut im Jahre 1995 gegründet hat, gehörte für mein Unternehmen und mich im Jahre 2003, dem Jahr 1 nach der existenzbedrohenden Krise, zu den wichtigsten Inspirationen. Ich habe den Zukunftsoptimismus von Matthias Horx und seinem Team gespürt und gelernt, wie wir bei noventum auch systematisch den Blick von unten wieder nach vorne richten und wie dabei neue Kreativität statt Schadensbegrenzung entstehen kann.

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Das gläserne Unternehmen

Das gläserne Unternehmen

Fragt man in „normalen“ Unternehmen die Mitarbeiter: „Fühlen Sie sich hier gut informiert?“, ist mit einem desillusionierten oder bestenfalls belustigten Kopfschütteln zu rechnen. Der Klassiker. Ich kenne nur wenige Unternehmen, in denen die Mitarbeiter mit großer Mehrheit feststellen: „Ich werde hier über wichtige Dinge auf dem Laufenden gehalten“. Genau diese Frage wird anonym den Mitarbeitern der Unternehmen gestellt, die sich dem Great Place to Work® Wettbewerb stellen.

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Organisationsentwicklung

Wie mit EKS die Fokussierung auf den Kundennutzen zum Maß aller Dinge und der Gewinn zur erfolgreichen „Nebensache“ wird.

Das neue Jahr kann beginnen. Mit vielen Wünschen, Vorsätzen, Plänen, Projekten und einer klaren Strategie wollen sich viele von uns 2017 erneut auf die wichtigen Dinge fokussieren und ablenkenden Ballast so weit wie möglich reduzieren. Dazu motivieren schöne Vergleiche wie das Glas, das erst mit großen (strategischen) Steinen gefüllt werden muss, dann mit kleineren (taktischen) Kieseln und schließlich mit (operativem) Sand. Würde man in umgekehrter Reihenfolge versuchen, das Glas zu füllen, wäre kein Platz für die großen strategischen Steine.

Wie habe ich mit meinem Unternehmen noventum versucht, dieses hilfreiche Bild für die strategische Marktpositionierung anzuwenden?

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Organisationsentwicklung

Kooperation schlägt Wettbewerb

Thank God it’s Monday. Da bin ich konsequent. Heute ist ein ganz besonderer Montag, an dem manche von Euch vielleicht sagen „Thank God, Christmas time is over“ oder nach Karl Valentin „Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch endlich wieder ruhiger“. An dem heutigen Weihnachtsmontag möchte ich einige Gedanken zum Thema Kooperation statt Wettbewerb mit Euch teilen.

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Organisationsentwicklung

Wer entscheidet?

Wer ist der Bestimmer? Eine beliebte Frage im Kindergarten. Wer ist der Entscheider? Eine beliebte Frage im Unternehmen. In beiden Fällen scheint die Antwort klar. Im Kindergarten sind es die Erzieherinnen, im Unternehmen die CxOs, ganz vorne der CEO. Für jeden, der etwas bewegen will, ist es von entscheidender Bedeutung, einen guten Draht zum CEO zu haben, denn der trifft die Entscheidungen. Je relevanter Entscheidungen sind, desto weiter „oben“ in der Hierarchiepyramide müssen Sie getroffen werden, denn dort liegt ja schließlich die Verantwortung. Oben wird gedacht, unten wird gemacht. Das war lange Zeit die Regel, nach der Unternehmen funktionierten.

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Thank god it's monday!

Eine Unternehmenskultur, die sowohl von Vertrauen wie auch von Leistungsbereitschaft geprägt ist, ist in Zeiten disruptiver Veränderungen von entscheidender Bedeutung für den Erfolg einer Organisation. Nur mit Vertrauenskultur, die auf Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist basiert ...

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